Die Seniorenriege besichtigt die Basler Berufs-Feuerwehr am 16.10.2025
Am 16.10.2025 besammelten sich 14 Senioren um 14 Uhr beim „Totentanz“ in Basel dort wo das Löschboot der Basler Berufsfeuerwehr auf dem Rhein angelegt ist. Ein bekanntes Gesicht begrüsste uns beim Einsteigen auf das Löschboot Dani Mangold, unser Vereinskassier und Aktivmitglied der Männerriege und natürlich Feuerwehrmann seit über 25 Jahren bei der Basler Berufsfeuerwehr in Arbeitsuniform. Dani wird ab jetzt die „Reiseleitung“ für die Besichtigung des Löschbootes und anschliessend die Lokale mit Inhalt der Berufsfeuerwehr im „Lützelhof“ übernehmen. Das Löschboot Namens „Christophorus“ ein riesen Monster mit all den Einrichtungen, Schaltpulten, Messuhren, und Leistungsmöglichkeiten im Inneren ist von aussen nicht vorstellbar. Mich hat es sehr beeindruckt wie vielseitig die Feuerwehrleute sein müssen um das Boot beherrschen zu können, die richtigen Hebel zu bedienen und die Nerven bei einem Ernsteinsatz nicht zu verlieren. Und dazu kommt noch die laufende Ausbildung um auf dem neuesten Stand zu sein zweifle ich bei Dani keinen Moment. Schade, dass ein „Fährtli“ mit dem Boot resp. Spritzeinsatz auf dem Rhein nicht drin lag. So wechselten wir den Standort und spazierten nach 15 Uhr zum „Lützelhof“ wo die Berufsfeuerwehr stationiert ist.
Der zweite Teil war genauso interessant wie der erste Teil, Dani hat uns die Arbeits- und Aufgabenabläufe jeden Einzelnen und und … erklärt. Wenn ich Dani so zugehört habe muss ich sagen, man muss für diesen Job geboren sein. Man muss Freude an den vielen Maschinen, Geräten, Pumpen, Material, den verschiedenen Feuerwehrfahrzeuge aber auch sehr wichtig eine kameradschaftliches Denken mit sich bringen ansonsten ist man da fehl am Platz. Sind wir alle froh, dass es solche Feuerwehrmannen und neu auch 4 Frauen gibt die diese strenge, nicht ungefährliche und vielseitige Arbeit für die Bevölkerung auf sich nehmen. Denen gebührt grosse Achtung und einen grossen Dank. Auch danken möchte ich Dani für die hervorragende Präsentation über das Berufsleben bei der Basler Berufsfeuerwehr. Auch konnten wir den Apéro Im Raum der Feuerwehrbar geniessen und Dani mit grossem Applaus für sein Engagement, Wissen und seiner überzeugten Ausstrahlung bedanken.
Für uns war noch nicht Schluss der Nachmittag hat Durst und Hunger gebracht und wir landeten im bekannten Restaurant Löwenzorn am Spalenberg zum Nachtessen wo wir reserviert haben. Gesprächsstoff war genügend da und das Essen war auch sehr gut also beendeten wir den Tag und Abend zufrieden, erfreut und müde und gingen mit Tram und Bus nach Hause. Bedanken möchte ich mich im Namen aller bei Urs unserem Riegeleiter für die Organisation um den Anlass herum den wir alle in guter Erinnerung behalten werden. Die Fotos beweisen es!!
Gerhard